• Ueli Niederberger
  • 12. Oktober 2013

Herbstseminar 2013 in Malvern, England

In den Räumen des Outdoor Center Malvern in Malvern England, startete am Samstag 12. Oktober 2013 das Herbstseminar der Europäischen Landjugend (RYEurope). Mit den «icebreaking-games» wurde die Woche offiziell eröffnet.

 

Am Morgen gab es jeweils «Englisch Breakfast». Selbstverständlich jeden Morgen ein klein wenig anders.

Was ist RYEurope? Was ist das Herbstseminar und was erwartet uns diese Woche? Woher kommen die Teilnehmenden? Dies wurde als erstes geklärt. Alle stellten sich auf spannende Art und Weise vor. Um die Teambildung zu fördern haben wir uns im Freizeitzentrum Malvern so richtig ausgetobt: Klettern, Rätselspielen, Pfeilbogenschiessen und vieles mehr.

Am Internationalen Buffet, bei dem jeder etwas von zuhause mitbrachte, gab es von Rentierfleisch über «4H eigenes Essen» bis hin zum selbst gemachten Olivenöl alles zum Probieren. Natürlich auch verschiedene Schokolade aus vielen Ländern. Doch die beste kommt immer noch aus der Schweiz.

An den folgenden Tagen wurde hauptsächlich über Unternehmertum und Business-Plan gesprochen. Was beinhaltet ein Business-Plan? Was ist ein Unternehmer? Was sind Probleme in verschiedenen Geschäften und wie könnte man diese lösen? Was kann man mit den sozialen Medien heute alles machen? Und viele weitere Fragen wurden behandelt. Oft arbeitete man in Gruppen oder diskutierte im Plenum. Ebenfalls besuchten wir drei Unternehmer auf dem Lande. Der erste hatte einen eigenen Hofladen, der zweite hatte neben einem Bauernhof auch ein «Bed &Breakfast» und ein Restaurant. Der dritte hatte neben dem Hof, eine Kompostierung, ein Vogelfutterproduktion, eine Naturdüngerproduktion und einen Floristenladen.

An den Abenden war immer für Unterhaltung gesorgt. Zweimal kamen «Youth Farmers» vorbei, einmal präsentierten uns Männer ihre Tänze, die sie uns auch gleich lernten. Am Mittwoch gingen wir auf eine Nachtwanderung auf die Malvern-Hügeln. Für jene die davon noch zuwenig müde waren, um schon ins Bett zugehen, gab es da noch eine kleine Bar in der man sich gut bis in die späte Nacht hinein verweilen konnte.

Am letzten Morgen um 3.00 Uhr war es dann soweit: Es hiess Abschied nehmen. Abschied von neuen Freunden, von einem Ort mit vielen Erinnerungen. Nun hoffen wir alle auf folgendes Sprichwort: «Man begegnet sich im Leben immer zweimal».