• Susan Elmer
  • 10. Oktober 2006

Jubiläum der Glarner

Die Zeit vergeht… und schon gehören das 30-jährige Jubiläum der Glarner Landjugend und das fünfte CheFer Fescht der Vergangenheit an.

Rauschende Jubiläumsfeier

Zum Apéro am Freitagabend waren alle ehemaligen Mitglieder der Glarner Landjugend eingeladen. Der offizielle Teil des Jubiläums nahm seinen Lauf nach dem feinen Nachtessen. Nicht nur der Vereinspräsident Fridli Pfeiffer schwang eine Rede, sondern auch ehemalige Präsidenten. Natürlich war auch Nina Gysel, die Präsidentin der Schweizerischen Landjugendvereinigung (SLJV) für das Glarner Jubiläum aus Bern angereist. Während dem die geladenen Gäste im Saal des Gemeindezentrums Geburtstag feierten, trudelte bereits der eine oder andere Nachtschwärmer in der CheFer-Bar ein. Nach der gekonnten Darbietung der vereinseigenen Theatergruppe spielte die berühmte Ländlerformation «Iten-Grab» zum Tanz auf. Gefeiert wurde der Geburtstag bis in die frühen Morgenstunden.

Amüsantes CheFer Fescht

Nicht minder rauschend ging das fünfte CheFer Fescht über die Bühne, den Tanzboden, die Kaffeestube.... Doch nun der Reihe nach. Das eigentliche Fest begann mit der Darbietung der Theatergruppe (siehe Foto), die unter der Regie von Rahel Stauffacher ihre Schauspielkünste wiederum gekonnt präsentierte. Das muntere Theater nannte sich «ä urchigi Wohngmeinschaft» und brachte die Zuschauer mit viel Witz zum Schmunzeln. Neben der Kaffeestube und der Bar, die schlicht zum obligatorischen Programm des CheFer Feschts gehören, gab es auch in diesem Jahr wieder einen attraktiven Wettbewerb. Anstatt der Mitternachtsshow, die bisher die Mitglieder für den Anlass einstudierten, wurde ein externer Künstler eingeladen. «Hubi» aus dem Baselbiet zeigte den Leuten, wie man eine Kuh zu melken hat, tanzt und einfach «es bizli tumm redt…» Lange Stunden nach dem Beginn des Festes verklangen die letzten Töne von «Austria Power» im Saal und der «Turbo Örgeler» in der Kaffeestube. Etwas länger versuchten die «Nachtschwärmer» in der Bar durchzuhalten. Doch auch da ging das Fest langsam aber sicher dem Ende entgegen. Alles hat ein Ende. Nicht wahr?!

legendär...

Umso mehr können wir uns freuen, wenn im nächsten Mai die sechste Auflage des CheFer Feschts in Schwanden über die Bühne geht. Die Landjugend hofft, auch dann wieder auf die zahlreichen GönnerInnen und SponsorInnen zählen zu dürfen. Ich hoffe, dass sich der/die Eine auch jetzt schon wieder auf die nächste Austragung dieses legendären Frühlingsfests freut.