Unterhaltung

Autor: Robert Heim, Datum: 7. Mai 2016

Komödie, Sketche und Tanzshow Sketches, eine Tanzshow und die Komödie " e verhängnisvolli Nacht" trugen zu einer tollen Unterhaltung der Landjugendgruppe Gäbris bei.

Was gibt es Schöneres  für die Präsidentin Heidi Meier, als euine volle Halle mit bunt gemischtem Publikum?

Oder ein Verein im Rücken zu haben, der voller Tatendrang die Besucher unterhält? Johannes Koller und Kathrin Bürki moderierten den Abend und überbrückten so die Pausen. Mit Sketches und Geschichten aus dem Leben konnten sie dem Publikum viele Lacher entlocken.

Talent beim Tanzen

Getestet wurde das Aufschwanzen der Kühe, eine moderne Hagequipe wurde vorgestellt und auch ein Werbeblock mit übergrosssen Personen erfreute. Das die Landjugendliche auch beim Tanzen Talent haben, zeigte eine einstudierte Tanzshow. Nur ungern entliess man die Tänzer auch nach einer Zugabe von der Bühne. Nach der Pause ging der Vorhang für das Theater " E verhängnisvolli Nacht" auf. In der Komödiereihte sich Katastrophe an Katastorphe. Ein schwerer Kopf, ein totales Blackout, ein Schuldschein, Gangster Brutteli und vorallem Olga, die Dame aus dem Erotik-Tempel, sorgten bei Kantonsratskandiat Toni und seinem Freund Emil für Turbulenzen und Chaos. Ausreden und Erfindergeist waren gefragt, denn sowohl der Wahlkampf wie auch die Ehe von Toni stand vor dem Aus. Die Jounalistin Martina Baumann witterte eine Sensationsstory und Nachbarin Silvia Huber Sensationsklatsch. Einzig Tonis Frau Frida fand das Ganze alles andere als sensationell. "und alles wegen einer Nacht, von der man keine Erinnerungen hat", gab Toni im Stück seufzend zu bedenken.

Kühlen Kopf bewahren

Emil erwies sich in der Not als wahrer Freund. Wenn Emil sich plötzlich gesanglich betätigte und Frida mit Beil und Motorsäge aufkreuzte, kam auch Polizist Karl Kanter in Verlegenheit. Nur Gemeindeschreiberin Renate Kern musste bis zum Schluss einen kühlen Kopf bewahren. Am Ende drehte sich doch alles zum Guten und sogar der Gängster Bruttleli wurde dank den zwei Helden Toni und Emil gefasst. Das Stück lebte von vielen Situationskomik und war im weitesten Sinn auch das Leben gegriffen. Die Tanzmusik Wili gruess sorgte danach für Unterhaltung. Auch in der Kaffestube oder in der Bar war einiges los.

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